Rosenkrankheiten

Rosen bilden meist die Grundlage einer bunten Blumenvielfalt im Garten. Sie werden meisterhaft dekoriert und auf diese Weise gibt der Rosenbogen auch dekorativen Halt für Kletterpflanzen und insbesondere Rosenrost der ideal zum Einfassen von Gartentoren und Gartenwegen ist. Die Palette an unterschiedlichen Modellen und Stilrichtungen ist heute sehr groß. Die Hersteller haben sich auch auf die stark unterschiedliche Nachfragestruktur eingestellt und sehr unterschiedliche Modelle entwickelt.

Leider werden diese wunderschönen Blüten der Gewächse sehr oft von Krankheiten befallen. Man sieht dies meist anhand von besonders hässlichen bräunlichen Flecken auf den Blättern. Leider sind auch Rosen ganz speziell sehr anfällig für Krankheiten jeder Art. Insbesondere Pilzverfall kommt sehr häufig vor. Nachfolgend wollen wir kurz einen Einblick in die bekanntesten Rosenkrankheiten geben und die Ursachen sowie Lösungsvorschläge darlegen.

Die Ursachen

Grund ist meist eine fehlerhafte Feuchtigkeitsbalance die anfangs seltsame hässliche Flecken hervorruft. Wenn man diesen bräunlichen Befall sieht, dann weiß man sehr schnell, dass der Pilz zugeschlagen hat. Feuchtigkeit ist der häufigste Grund für Pilzverfall bei diesen Gewächsen. Ebenso begünstigt sie weitere Schädlinge wie zum Beispiel Blattwespen und Spinnmilben, die man ebenso bekämpfen sollte.

Schutz gegen Rosenkrankheiten
Der beste Schutz gegen jede Art von Krankheiten ist eine frühzeitige Erkennung. So empfiehlt es sich zum Beispiel beim Mehltau, die von der Krankheit befallene Triebspitze zurückzuschneiden. Dazu reicht meist ein ganz einfaches Hausmittel in Form von Milch. Man sollte aber nicht die Milch pur darauf streichen, sondern sie zunächst mit etwas Wasser vermischen. Wenn man ganz exakt sein möchte, dann nimmt man einen Teil Milch und vermischt sie dann mit neun Teilen Wasser. In weiterer Folge wird diese Mischung dann am besten auf die Stelle aufgesprüht. Entsprechende Geräte sind im Fachhandel erhältlich. Experten raten aber in jedem Fall dazu, frische Milch zu verwenden. Es sind nämlich gerade die speziellen
Mikroorganismen aus der Milch für den erfolgreichen Kampf gegen das Ungeziffer verantwortlich. Diese Organismen sind bevorzugt in der frischen Milch enthalten. Als extremstes Beispiel für eine Milch, die dazu nicht geeignet ist, wäre etwa die Haltbarmilch zu werten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Milch ist das darin enthaltene Lecithin welches ebenso sehr erfolgreich den Pilz bekämpft. Das darin enthaltene Natriumphosphat wirkt sehr positiv auf die eigenen Abwehrkräfte der Pflanzen. Erfolg verspricht vor allem aber eine wiederholte Prozedur. Man sollte die entsprechenden befallenen Stellen schon mehrmals in der Woche mit der Substanz besprühen um eine langfristige Wirkung zu erzielen. Am besten wiederholen sie dies etwa zwei bis dreimal in der Woche.

Auflistung einiger bekannten Krankheiten

Zu den bekanntesten Krankheiten zählt man den echten Mehltau. Er ist vor allem an einem oberflächlichen weißen Belag zu erkennen. Auch rollen sich die Blätter leicht ein. Die oben bereits beschriebene Maßnahme hilft dagegen anzukämpfen.

Wer auf den Blättern eher gelborangene Flecken an der Oberseite erspäht, der wird vor allem die Krankheit „Rosenrost“ sehen. Im späteren Krankheitsverlauf bilden auch auch kleine braunschwarze Pusteln auf der Blattunterseite. Dies geht bis zum absoluten Verlust der Blätter.

Die dritte wichtigste Erkrankung ist der Sternrußtau welches als besonders aggressiv zu sehen ist. Hier findet man violettschwarze, sternförmige Flecken auf der Oberseite.

Der blühende Garten

Wer sich nach romantischen Sommerabenden sehnt und das Glück hat, einen Garten sein Eigen zu nennen, könnte die Anschaffung einer Rankhilfe im Bauhaus wählen um seinem Reich den allerletzten Schliff zu geben. Denn vermutlich gibt es für laue, romantische Sommerabende nichts schöneres als den Tag unter einer Pergola im eigenen Paradies mit der Liebe seines Lebens romantisch ausklingen zu lassen. Mit ein wenig Glück genießt man dabei noch einen herrlichen Ausblick auf die romantische umliegende Gegend und der abseits gelegenen angebrachten Dekoren.

Ist der Rosenbogen nicht teuer?

Gestern fand man den perfekten Eingang zu diesem Paradies noch durch die Anschaffung dieses Tores, denn damit schaffte man wahrlich kaiserliche Bedingungen im eigenen Reich. Wer jetzt denkt, dass ein so exklusiver Eingang ins Paradies teuer sein muss, der irrt sich gewaltig. Bereits ab EUR 25 bekommt man ihn im Fachhandelt erhältlich. Natürlich gibt es auch teurere Modelle, aber es muss nicht das teuerste Modell sein, um sich paradiesische, ja fast schon kaiserlich anmutende Verhältnisse im eigenen Reich zu schaffen.

Was ist das richtige Material
Um einen exklusiven Eingang zu schaffen gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten aber ein mit dem richtigen Material bekommt man dazu eine ganz besondere Gelegenheit. Bei der Auswahl des passenden Materials ist insbesondere darauf zu achten, dass man über einen längeren Zeitrahmen hindurch Freude daran haben sollte. Aus diesem Grund ist es bei der Auswahl des Produktes wichtig, neben der richtigen Größe vor allem das Material richtig auszuwählen, sodass er einen robusten Stand und Langlebigkeit garantieren kann. Grundsätzlich werden im Fachhandel heute sehr unterschiedliche Produkte angeboten. Man unterscheidet aber grundsätzlich zwischen Rosenbögen aus Holz oder aus Metall. Bei Ersterem überwiegt vor allem die Optik weil das Produkt so auf den ersten Blick betrachtet sehr dominant erscheint. Allerdings muss man dabei besonders darauf achten, dass sie witterungsbeständig hergestellt sind. Das beste Material ist hier meist Douglasie und Lärche. Ebenso in Betracht kommen Hölzer wie etwa Tannen- und Fichtenhölzer. Dies insbesondere dann, wenn das Material mit einem bestimmten Verfahren, der sogenannten Kesseldruckimprägnierung, behandelt wurde. Bei Stahl hat man diese Probleme meist nicht.

Fragen der Gewährleistung der optimalen Sicherheit

Auch bei Fragen der Sicherheit überwiegt in der Regel der Stahl als bevorzugtes Material aber Holz kann man aus diesem Grund auch nicht ausschließen. Es kommt immer auf die Detailverarbeitung an und man darf sich daher auch keinen falschen Illusionen hingeben. Der Aspekt der Sicherheit ist aber sehr wichtig, insbesondere dann, wenn sich Kinder darin aufhalten.

Die unterschiedlichen Stilrichtungen und Ausgestaltungsmöglichkeiten
Der Markt bietet heute eine sehr große Vielfalt die zur Auswahl steht. So findet man heute sehr klassische aber auch extravagante Modelle. Sehr beliebt ist zum Beispiel ein Metall, welches sich durch pulverschichteten Stahl auszeichnet. Besonders unterschiedlich sind aber in der Regel die Spitzen der Produkte gestaltet worden. So findet man klassische Abrundungen genauso wie zum Beispiel geschwungene Spitzen mit Metallhauben. Aber es muss nicht immer Metall sein. So gibt es auch das klassische Produkt, das aus Holz gefertigt wurde. Dabei denken die Hersteller aber auch an Nachhaltigkeit und haben es entsprechend imprägniert und so verrotungsbeständig hergestellt.